Therapeutischer Prozess


Die psychotherapeutische Arbeit gründet auf einer heilenden Beziehung und Interaktion, die jenseits des Alltags in einem geschützten, sicheren Rahmen einen offenen, freien Austausch ermöglicht.

Auf der Grundlage eines vertrauensvollen, verlässlichen ‚Arbeitsbündnisses‘ ist es meine Aufgabe, mich sorgsam und respektvoll, unvoreingenommen der inneren Welt meines Gegenübers zuzuwenden und ihm einen Entwicklungs-Raum zur Verfügung zu stellen: darin gelingt es, sich neu zu verstehen und die eigenen Spielräume zu erweitern. Dieser Prozess vollzieht sich vor dem Hintergrund eines differenzierten inneren Erfassens des o      Zusammenspiels von versch. Kräften, Themen und Ressourcen.

Bei Kindern vollzieht sich dieses Geschehen im Spiel.

Im Spiel erzählt das Kind von sich und seiner (Innen-) Welt. Als Therapeutin stimme ich mich auf seine Erlebens- und Erfahrungswelt ein, die sich in seinem Tun gestisch, mimisch, stimmlich usw. mitteilt.

Das Kind kann sich in der therapeutischen Beziehung und über den therapeutischen Verlauf hinweg akzeptiert, angenommen und verstanden fühlen. Dies wird als Quelle von Stärkung wohltuend und heilsam wirken.

therapeutischer Prozess

Je älter das Kind wird, desto mehr Raum nimmt in der Regel das Gespräch in der Therapie ein. Im Jugendlichenalter und als Erwachsener ist es vorherrschend.

 

Schöpferische Ausdrucksmöglichkeiten


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Doris Quiring | Leostraße 55 | 50823 Köln
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